Dienstag, 25 Juli 2017r.

Geburtstagsgedichte

siehe auch: Geburtstagswünsche, Lustige Geburtstagswünsche, Kurze Geburtstagswünsche, Schöne Geburtstagswünsche, Geburtstagsgrüße, Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag, Witzige Geburtstagswünsche, Wünsche zum Geburtstag, Allerbeste zum Geburtstag, Geburtstagsgedichte


Ach du Schreck, wen seh ich da,
ein großes Geburtstagskind.
Wieder ist vorbei ein ganzes Jahr,
und wir heut fröhlich sind.
Kaum sieht man dir das Alter an,
bis auf die Knitterfalten.
Hast Dich auch im neuen Jahr,
noch immer gut gehalten.
Doch oh je, was hör ich da,
die Zähne klappern leise.
Doch das ist einfach wunderbar,
bist schließlich Alt und Weise.
Nach vorne biegt sich mir dein Rücken,
was Du früher hast einst vermieden.
Heut tust Du mich so sehr entzücken,
drum möcht ich Dich zum Dank beglücken.
Ich umarme Dich mein kleiner Schatz,
für immer bist Du mein.
Nun sag ich’s gern in einem Satz,
ich lass Dich nie allein.
Jetzt feiern wir Den Geburtstag bis in die Nacht,
mit Musik, viel Tanz und auch Gäste.
Doch denk daran und gib acht,
wir wollen noch mehr Feste.

Computer, Meetings, Telefon,
Akten, Prüfer, Rotation,
Profit, Sales und Cash Report,
unser Chef – ein Mann, ein Wort.
Er ist der Boss, er hat die Macht,
nutzt es nie aus, tut mit Bedacht,
all das, und sieht’s als Profession,
vergreift sich nie in seinem Ton.
Der Boss, das ist ein wirklich Feiner,
der hat etwas, das hat sonst keiner.
Drum gratulier’n wir megatoll,
- denn wieder ist ein Jährchen voll -
dem Chef, weil sein Geburtstag ist,
und man so’n Netten nicht vergisst!

Happy Birthday, lieber Boss,
sitzt auf keinem hohen Ross,
drum bist Du nie tief gefallen
gut gelitten von uns allen!
Das moderne Management
ist Dir zum Glück gänzlich fremd.
Du zeigst, wie es anders geht,
wie man zur Belegschaft steht -
mit viel Herz und Menschlichkeit,
ziemlich fremd in dieser Zeit!
Machst nie Druck, brüllst nie herum,
hältst nicht jeden gleich für dumm.
Für Ideen bist Du offen,
bleibt uns allen nur zu hoffen,
dass Du lang noch unser Boss bist,
denn wer weiß, wie’s ohne Dich ist.
Wir woll’n es auch gar nicht wissen,
woll’n als Chef Dich niemals missen!

Der Juni kam. Lind weht die Luft.
Geschoren ist der Rasen.
Ein wonnevoller Rosenduft
Dringt tief in alle Nasen.
Manch angenehmes Vöglein
Sitzt flötend auf den Bäumen,
Indes die Jungen, zart und klein,
Im warmen Neste träumen.
Flugs kommt denn auch dahergerennt,
Schon früh im Morgentaue,
Mit seinem alten Instrument
Der Musikant, der graue.
Im Juni, wie er das gewohnt,
Besucht er einen Garten,
Um der Signora, die da thront,
Mit Tönen aufzuwarten.
Er räuspert sich, er macht sich lang,
Er singt und streicht die Fiedel,
Er singt, was er schon öfter sang;
Du kennst das alte Liedel.
Und wenn du gut geschlafen hast
Und lächelst hold hernieder,
Dann kommt der Kerl, ich fürchte fast,
Zum nächsten Juni wieder.

Ich wünsche, dass dein Glück
sich jeden Tag erneue,
dass eine gute Tat
dich jede Stund erfreue!
Und wenn nicht eine Tat,
so doch ein gutes Wort,
das selbst im Guten wirkt,
zu guten Taten fort.
Und wenn kein Wort,
doch ein Gedanke schön und wahr,
der dir die Seele mach
und rings die Schöpfung klar.
Hab Sonne im Herzen,
ob's stürmt oder schneit,
ob der Himmel voll Wolken,
die Erde voll Streit ...
hab Sonne im Herzen,
dann komme was mag:
das leuchtet voll Licht dir
den dunkelsten Tag!
Hab ein Lied auf den Lippen
mit fröhlichem Klang,
und macht auch des Alltags
Gedränge dich bang ...
hab ein Lied auf den Lippen,
dann komme was mag:
das hilft dir verwinden
den einsamsten Tag!
Hab ein Wort auch für andre
in Sorg und in Pein
und sag, was dich selber
so frohgemut läßt sein:
Hab ein Lied auf den Lippen,
verlier nie den Mut,
hab Sonne im Herzen,
und alles wird gut!